Schule am Hellweg
Schule am Hellweg

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1 Schule = 3 Gebäude

 

 

Zum Schuljahr 1994/95 wurden die bisher eigenständigen Schulen „Horster Berg“ und „Schule am Hellweg“ zu einer Schule zusammengelegt. Fortan gab es die „Schule am Hellweg“ mit zwei Schulstandorten. Am Schulstandort „Horster Berg“ (E-Horst, Dahlhauser Str. 153) wurden seitdem die SchülerInnen der Primarstufe (Klassen 1-4) beschult. Am Schulstandort „Hellweg“ (E-Freisenbruch, Hellweg 179) wurden (und werden) die SchülerInnen der Sek. I (Klassen 7-10) unterrichtet.

Von Beginn an sollten die LehrerInnen der Schule „Horster Berg“ schwerpunktmäßig in der Unterstufe arbeiten.

 

Seit dem Schuljahr 2004/05 wurden nicht alle SchülerInnen der Klassen 5 und 6 zum Standort „Hellweg“ überwiesen, sondern nach Einzelfallentscheidung weiterhin am Standort „Horster Berg“ beschult. Dadurch verschob sich die Schülerschaft in Richtung Sek.I SchülerInnen.

 

Neu ist seit dem Schuljahr 2005/06 die Beschulung von sogenannten „Grenzgängern“ (Schüler mit Förderbedarf Geistige Entwicklung) in den Familienklassen.

 

Zum Schuljahr 2013/14 ist ein weiterer Standort hinzugekommen, die bis dahin eigenständige Friedrich-Fröbel-Schule in Kray (Buderusstr. 9a). Am Schulstandort Friedrich-Fröbel-Schule werden Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und der Sekundarstufe I in 6 jahrgangsübergreifenden Klassen unterrichtet.

 

Hier können Sie einige Fotos sehen:

  1. Horster Berg

  2. Schule am Hellweg

  3. Friedrich-Fröbel-Schule

 Initiative „Gütesiegel Individuelle Förderung“

 

Ein Ziel der Initiative ist es, eine gute Praxis individueller Förderung an Schulen zu erfassen, zu systematisieren und zu vernetzen. Durch Veröffentlichung dieser Praxisbeispiele, erhalten alle Schulen Anregungen, ihre schulische Arbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Die Initiative will alle Schulen ermutigen, sich um das Gütesiegel Individuelle Förderung“ zu bewerben und Mitglied in diesem Netzwerk zu werden.

 

Schulen, die sich erfolgreich beworben haben, erhalten das Gütesiegel für die Dauer von drei Jahren. Sie können sich nach dieser Zeit um eine Weiterführung des Siegels bewerben. Status und Weiterentwicklung ihrer Förderpraxis werden im Rahmen ihrer erneuten Bewerbung geprüft. Schulen, die das Gütesiegel erhalten, verpflichten sich, ihre Initiativen im Bereich der individuellen Förderung weiterzuentwickeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen (Benchmarks). Durch diesen Austausch sollen alle Schulen Anregungen erhalten, ihre schulische Praxis der individuellen Förderung zu reflektieren.

 

Mehr dazu unter: Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung

 

Unserer Schule wurde feierlich am 24.11.2009 das Gütesiegel verliehen.

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